Soviel zum Kindle-Tablet

„It’s called simply the “Amazon Kindle”. But it’s not like any Kindle you’ve seen before. It displays content in full color. It has a 7-inch capacitive touch screen. And it runs Android.“

→ Ausführlicher Bericht auf TechCrunch

3. September 2011
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@author – dem Autor via Amazon Kindle Fragen stellen

Bei einem verwirrenden Satz in einem Fachbuch dem Autor direkt eine Frage stellen, das klingt gar nicht mal so schlecht. Amazon testet seit Donnerstag eine Funktion, die genau dies ermöglicht. Kindle-Nutzer können eine Textpassage markieren und direkt aus dem E-Book an den Autor stellen. @author nennt sich die Funktion, die einen Twitter-Account voraussetzt. Derzeit nehmen 16 Autoren an dem Testdurchlauf teil.

Interessant kann diese Funktion bei Fachbüchern werden. Bei Roman-Bestsellern kann ich es mir schon alleine aufgrund des Aufwands für den Autor nicht wirklich vorstellen.

→ Artikel auf Yahoo

3. September 2011
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Daily Deals – Täglich reduzierte E-Books für den Amazon Kindle

Auf der englischsprachigen Amazon-Website wird nun täglich ein anderes E-Book zu einem günstigeren Preis angeboten. Wer die englische Sprache nicht scheut, sollte also hin und wieder bei den Daily Deals reinschauen – vielleicht ist ja etwas dabei. Um kein Angebot zu verpassen, kann man dem offiziellen Amazon Kindle Twitter-Account folgen. Dort werden die Bücher täglich verlinkt.

→ Amazon Daily Deals

(via Gizmodo)

25. August 2011
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Amazon entfernt Kaufoption aus Kindle-App für iPhone und iPad

Besitzer eines iPhones oder eines iPads können ab sofort nicht mehr über die Amazon Kindle-App E-Books kaufen. Als Antwort auf striktere Regeln vonseiten Apples hat Amazon die Kaufoption aus der mobilen Software entfernt. Alternativ hätte Amazon auf den App-Store zurückgreifen und somit Apple am Umsatz beteiligen müssen. Darauf verzichtete Amazon.

→ Artikel auf FTD.de

27. Juli 2011
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In diesem Jahr kein besseres Display mehr

Schenkt man Tech Crunch Glauben, so wird es in diesem Jahr keinen neuen Kindle mit verbessertem Display geben. E Ink sei eher in einem Zwei-Jahres-Produktionszyklus, ein neues Kindle-Display in 2011 würde keine nennenswerten Verbesserungen mit sich bringen.

„One of the main features of the latest version of the Kindle was its new “Pearl” E Ink screen. It offered better contrast, faster response, and so on. And since we’ve gotten so used to new stuff being given to us every year, Ⅰ guess we all just kind of expected there would be another new E Ink screen this year, along with a new wave of e-readers using it. Unfortunately, that doesn’t appear to be the case.“

→ Artikel auf Tech Crunch

19. Juli 2011
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Fernsehen auf dem Amazon Kindle

„Eine Fernseh-App für Amazons Kindle? Grundsätzlich machbar, dachte der britische Elektronik-Bastler Mark Longstaff-Tyrrell – und probierte es aus.“

Lustige Idee, wenn auch nicht wirklich brauchbar.

→ Artikel auf e-book-news.de

19. Juli 2011
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100 englische E-Books für 1 Euro im Amazon Kindle Store

Seit 100 Tagen gibt es nun den Amazon Kindle in Deutschland. Dieses Jubiläum feiert Amazon mit 100 reduzierten englischen E-Books. Es hat einen gewissen Grad an Ironie, dass das deutsche Jubiläum mit englischen Büchern gefeiert wird – die Buchpreisbindung lässt grüßen.

→ Zur Aktionsseite

18. Juli 2011
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Barnes & Noble bietet 30 kostenlose E-Books für Wechsel zum Nook

Im Kampf um Marktanteile bei den Lesegeräten wartet Barnes & Noble mit Wechselanreizen auf. 30 kostenlose E-Books bekommt man beim Wechsel zum hauseigenen E-Book-Reader Nook. Der Haken: Die kostenlosen Titel kann man keinesfalls selbst aussuchen, sie kommen zusammen mit dem Lesegerät, gespeichert auf der SD-Karte.

→ Artikel auf Engadget

5. Juli 2011
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Wachsendes Interesse an E-Books

buchreport.de hat sich die Suchstatistiken von Google angeschaut und festgestellt, dass das Interesse an E-Books und E-Book-Lesegeräten in Deutschland wächst.

„War der Kindle, wie von vielen Branchenteilnehmern vermutet, die Initialzündung für das Geschäft mit digitalen Büchern? Zumindest ist das Interesse am Thema E-Books seit dem Start von Amazons Kindle-Programm im April 2011 wieder leicht gestiegen und bewegt sich inzwischen auf einem Niveau von 80 Punkten.“

(…)

„Bezogen auf die letzten 90 Tage wächst das Interesse an E-Readern, darunter auch am Kindle von Amazon deutlich (plus 70 % für „kindle“, plus 50 % für „kindle ebook“ sowie „kindle ebook reader“).“

→ Artikel auf buchreport.de: „Kindle entfacht Interesse“

5. Juli 2011
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Lendle: Kindle-E-Books verleihen und ausleihen

Das Konzept von Lendle klingt großartig: Ich gebe an, welche meiner E-Books ich verleihen möchte und kann im Gegenzug die Bücherbestände anderer Nutzer durchsuchen und aus eben diesen E-Books ausleihen. 14 Tage lang dauert eine Ausleihe, dann wandert das Buch automatisch wieder zurück zum Eigentümer. Lendle ist quasi eine große Bücher-Tauschbörse.

Möglich macht dies die von Amazon angebotene Funktion, gekaufte E-Books seinen Freunden auszuleihen. Und da ist leider auch der Haken für Tauschwillige außerhalb der Vereinigten Staaten. Denn nur in den USA ist diese Funktion bisher freigeschaltet. Wann und ob die Ausleih-Funktion nach Deutschland kommt, steht nicht fest.

Trotzdem sollte man Lendle im Hinterkopf behalten – das Konzept der „E-Bücherei“ halte ich für vielversprechend.

→ Lendle.me

30. Juni 2011
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